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<div class="zweispalten"><div class="links"><div class="mw_headline">少林三十六房 <br>Die 36 Isotope des [[Xenon]]</div>
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<div class="zweispalten"><div class="links"><div class="mw_headline"><br></div><div class="mw_headline">Luftzerlegung - So funktioniert die Luftzerlegung[[Image:Luftzerleger.jpg|left]]</div>
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[[Image:Xenon ps.png|left]] Das seltenste, nicht radioaktive Element im Periodensystem ist Xenon. Wie alle anderen Edelgase (Helium, Neon, Argon, Krypton) ist Xenon relativ reaktionsträge. Trotzdem reagiert es bei hohen Temperaturen oder in elektrischen Entladungen mit Fluor und bildet Xenonfluoride. Diese stellen die bedeutendsten, bisher bekannten Edelgasverbindungen dar. Ein Liter Wasser löst bei 0°C 234 ml Xenongas.  
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Was ist Luft und was Luftzerlegung?<br>Luft ist ein Gasgemisch, das sich hauptsächlich aus Stickstoff (78%), Sauerstoff (21%) und dem Edelgas Argon (0,9%) zusammensetzt. Die restlichen 0,1% bestehen aus Kohlendioxid, Wasserstoff und den Edelgasen Neon, Helium, Krypton und Xenon. Mittels eines besonderen Destillationsverfahrens kann Luft in speziellen Anlagen in ihre Bestandteile zerlegt werden: In Luftzerlegungsanlagen werden die einzelnen Luftkomponenten durch ein thermisches Trennverfahren, die so genannte Tieftemperatur-Rektifikation, voneinander getrennt – um Stickstoff, Sauerstoff und Argon in hochreiner Konzentration und in flüssiger und gasförmiger Form zu gewinnen. Und das funktioniert so:
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= Christina Roth erhält Adolf-Messer-Preis  =
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[[Image:Dr. Christina Roth.jpg|left]]Die Juniorprofessorin Dr. Christina Roth erhielt am Abend des 2. März 2010 für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis.  
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</div><div class="rechts"><div class="mw_headline">Projektserie Teil 5<br>Sauerstoffzerlegung und Du<br></div>
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[[Image:Labor.jpg]]
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</div></div><div class="mw_headline">Christina Roth erhält Adolf-Messer-Preis </div>
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[[Image:Dr._Christina_Roth.jpg|left]]Die Juniorprofessorin Dr. Christina Roth erhielt am Abend des 2. März 2010 für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis.  
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Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaft vergeben. Christina Roth, Juniorprofessorin am Fachgebiet Erneuerbare Energien der TU Darmstadt, erhält den Preis für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen, die zukünftig in Autos oder Laptops eingesetzt werden sollen.<br>Das Ziel von Christina Roths Forschung sind leistungsfähigere und langlebigere Brennstoffzellen, die mit Hilfe neuartiger Katalysatoren realisiert werden sollen. Roth hat mit ihrem Team unter anderem eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wirkmechanismen von Katalysatoren im laufenden Betrieb zu verfolgen, was für die Verbesserung von Brennstoffzellen ein entscheidender Fortschritt ist. Mit dem für Forschungsvorhaben zweckbestimmten Preisgeld will Roth unter anderem weitere Messmethoden zur Charakterisierung der neuen Katalysatoren während des Betriebes der Brennstoffzellen entwickeln. Außerdem möchte sie ihre Forschung auf andere energierelevante Gebiete wie die Autoabgaskatalyse ausweiten.  
Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaft vergeben. Christina Roth, Juniorprofessorin am Fachgebiet Erneuerbare Energien der TU Darmstadt, erhält den Preis für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen, die zukünftig in Autos oder Laptops eingesetzt werden sollen.<br>Das Ziel von Christina Roths Forschung sind leistungsfähigere und langlebigere Brennstoffzellen, die mit Hilfe neuartiger Katalysatoren realisiert werden sollen. Roth hat mit ihrem Team unter anderem eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wirkmechanismen von Katalysatoren im laufenden Betrieb zu verfolgen, was für die Verbesserung von Brennstoffzellen ein entscheidender Fortschritt ist. Mit dem für Forschungsvorhaben zweckbestimmten Preisgeld will Roth unter anderem weitere Messmethoden zur Charakterisierung der neuen Katalysatoren während des Betriebes der Brennstoffzellen entwickeln. Außerdem möchte sie ihre Forschung auf andere energierelevante Gebiete wie die Autoabgaskatalyse ausweiten.  

Version vom 12:29, 12. Apr. 2010

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Christina Roth erhält Adolf-Messer-Preis

Die Juniorprofessorin Dr. Christina Roth erhielt am Abend des 2. März 2010 für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis.

Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaft vergeben. Christina Roth, Juniorprofessorin am Fachgebiet Erneuerbare Energien der TU Darmstadt, erhält den Preis für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen, die zukünftig in Autos oder Laptops eingesetzt werden sollen.
Das Ziel von Christina Roths Forschung sind leistungsfähigere und langlebigere Brennstoffzellen, die mit Hilfe neuartiger Katalysatoren realisiert werden sollen. Roth hat mit ihrem Team unter anderem eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wirkmechanismen von Katalysatoren im laufenden Betrieb zu verfolgen, was für die Verbesserung von Brennstoffzellen ein entscheidender Fortschritt ist. Mit dem für Forschungsvorhaben zweckbestimmten Preisgeld will Roth unter anderem weitere Messmethoden zur Charakterisierung der neuen Katalysatoren während des Betriebes der Brennstoffzellen entwickeln. Außerdem möchte sie ihre Forschung auf andere energierelevante Gebiete wie die Autoabgaskatalyse ausweiten.

Anwendungen
Schweissschutzgase im Alltag
Durch dick und dünn
Die Grundkomponenten jeder Orbital-Schweißanlage sind Stromquelle mit Steuerung, Schweißkopf und gegebenenfalls Drahtvorschub. Eine große Anzahl von Faktoren kann auf das Schweißergebnis Einfluss nehmen, wichtige Parameter sind z.B. ...