Persönliche Werkzeuge

Hauptseite

Aus GaseWiki
(Unterschied zwischen Versionen)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zeile 1: Zeile 1:
__NOEDITSECTION__  
__NOEDITSECTION__  
-
<div class="neubeigasewiki">[[Neu bei GaseWiki?|'''Neu bei GaseWiki?<br>Starten Sie hier''']]</div>  
+
<div class="neubeigasewiki">[[Neu bei GaseWiki?|'''Neu bei GaseWiki?<br>Starten Sie hier''']]</div>
-
= '''Willkommen bei GaseWiki'''<br> =
+
= '''Willkommen bei GaseWiki'''<br> =
GaseWiki ist eine freie Enzyklopädie über die Welt der Gase und beinhaltet bereits {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel. Sie wird nicht von einer festen Redaktion, sondern von freiwilligen Autoren verfasst. Die Gase-Enzyklopädie soll eine strukturierte, möglichst umfassende Darstellung von Wissen zu bestimmten Themen und das Wissen rund um die Welt der Gase erfassen.  
GaseWiki ist eine freie Enzyklopädie über die Welt der Gase und beinhaltet bereits {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel. Sie wird nicht von einer festen Redaktion, sondern von freiwilligen Autoren verfasst. Die Gase-Enzyklopädie soll eine strukturierte, möglichst umfassende Darstellung von Wissen zu bestimmten Themen und das Wissen rund um die Welt der Gase erfassen.  
-
Geben Sie Ihr Wissen weiter und erfüllen GaseWiki mit Leben!<br>  
+
Geben Sie Ihr Wissen weiter und erfüllen GaseWiki mit Leben!<br>
-
<div class="zweispalten"><div class="links"><div class="mw_headline">少林三十六房 <br>Die 36 Isotope des [[Xenon]]</div>  
+
<div class="zweispalten"><div class="links"><div class="mw_headline">少林三十六房 <br>Die 36 Isotope des [[Xenon]]</div>
[[Image:Xenon ps.png|left]] Das seltenste, nicht radioaktive Element im Periodensystem ist Xenon. Wie alle anderen Edelgase (Helium, Neon, Argon, Krypton) ist Xenon relativ reaktionsträge. Trotzdem reagiert es bei hohen Temperaturen oder in elektrischen Entladungen mit Fluor und bildet Xenonfluoride. Diese stellen die bedeutendsten, bisher bekannten Edelgasverbindungen dar. Ein Liter Wasser löst bei 0°C 234 ml Xenongas.  
[[Image:Xenon ps.png|left]] Das seltenste, nicht radioaktive Element im Periodensystem ist Xenon. Wie alle anderen Edelgase (Helium, Neon, Argon, Krypton) ist Xenon relativ reaktionsträge. Trotzdem reagiert es bei hohen Temperaturen oder in elektrischen Entladungen mit Fluor und bildet Xenonfluoride. Diese stellen die bedeutendsten, bisher bekannten Edelgasverbindungen dar. Ein Liter Wasser löst bei 0°C 234 ml Xenongas.  
-
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.<br>  
+
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.<br>
-
</div> <div class="rechts"><div class="mw_headline">Projektserie Teil 5<br>Sauerstoffzerlegung und Du<br></div>  
+
</div><div class="rechts"><div class="mw_headline">Projektserie Teil 5<br>Sauerstoffzerlegung und Du<br></div>
-
[[Image:Labor.jpg]]  
+
[[Image:Labor.jpg]]
-
</div></div> <div class="mw_headline">Großartige Forschung mit Molekülen</div>  
+
</div></div><div class="mw_headline">Großartige Forschung mit Molekülen</div>
[[Image:Cthiele.jpg|left]]Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis der Adolf-Messer-Stiftung geht an die Chemikerin Dr. Christina Thiele (33). Thiele, die am Clemens-Schöpf-Institut für Organische Chemie und Biochemie der Technischen Universität Darmstadt forscht, erhält die Auszeichnung für ihre Forschungsarbeiten zur Strukturbestimmung organischer Verbindungen mit residualen dipolaren Kopplungen. Diese Grundlagenforschung ist u.a. wichtig, um die Wirksamkeit von Arzneimitteln oder die Aktivität von Katalysatoren verbessern zu können.  
[[Image:Cthiele.jpg|left]]Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis der Adolf-Messer-Stiftung geht an die Chemikerin Dr. Christina Thiele (33). Thiele, die am Clemens-Schöpf-Institut für Organische Chemie und Biochemie der Technischen Universität Darmstadt forscht, erhält die Auszeichnung für ihre Forschungsarbeiten zur Strukturbestimmung organischer Verbindungen mit residualen dipolaren Kopplungen. Diese Grundlagenforschung ist u.a. wichtig, um die Wirksamkeit von Arzneimitteln oder die Aktivität von Katalysatoren verbessern zu können.  
-
Christina Thiele hat sich in der Fachwelt durch ihre innovativen Arbeiten zur kernresonanzspektroskopischen Aufklärung von Molekülstrukturen einen Namen gemacht. Bei der kernmagnetischen Resonanzspektroskopie (kurz: NMR-Spektroskopie) handelt es sich um eine Methode der Strukturaufklärung, die in verschiedensten Feldern der Chemie eingesetzt wird.<br>  
+
<br>
-
So ist es mit Hilfe der hochauflösenden Flüssigkeits-NMR-Spektroskopie nicht nur möglich, ein statisches dreidimensionales „Bild“ der Verbindung zu erzeugen, sondern es können auch die in Lösung vorliegenden dynamischen Prozesse untersucht werden. <br>
+
Das Ziel von Christina Roths Forschung sind leistungsfähigere und langlebigere Brennstoffzellen, die mit Hilfe neuartiger Katalysatoren realisiert werden sollen. Roth hat mit ihrem Team unter anderem eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wirkmechanismen von Katalysatoren im laufenden Betrieb zu verfolgen, was für die Verbesserung von Brennstoffzellen ein entscheidender Fortschritt ist. Mit dem für Forschungsvorhaben zweckbestimmten Preisgeld will Roth unter anderem weitere Messmethoden zur Charakterisierung der neuen Katalysatoren während des Betriebes der Brennstoffzellen entwickeln. Außerdem möchte sie ihre Forschung auf andere energierelevante Gebiete wie die Autoabgaskatalyse ausweiten.  
-
<div class="zweispalten"><div class="links"><div class="mw_headline">Senior Experts<br>Von langjähriger Erfahrung lernen</div>  
+
<div class="zweispalten"><div class="links"><div class="mw_headline">Senior Experts<br>Von langjähriger Erfahrung lernen</div>
-
Unser Anspruch ist: Exzellent sind wir und exzellent ist, was wir tun - Weltklasse ist unser Maßstab.<br>Die Mission der Messer Group GmbH verfolgt zwei übergeordnete Ziele: Wir setzen höchste Qualitätsanforderungen an unsere Arbeit und wir entwickeln einen Pool exzellenter Nachwuchs-Führungskräfte und qualifizieren sie für herausfordernde Aufgaben im Management..<br>  
+
Unser Anspruch ist: Exzellent sind wir und exzellent ist, was wir tun - Weltklasse ist unser Maßstab.<br>Die Mission der Messer Group GmbH verfolgt zwei übergeordnete Ziele: Wir setzen höchste Qualitätsanforderungen an unsere Arbeit und wir entwickeln einen Pool exzellenter Nachwuchs-Führungskräfte und qualifizieren sie für herausfordernde Aufgaben im Management..<br>
-
</div> <div class="rechts"><div class="mw_headline">Anwendungen<br>Schweissschutzgase im Alltag</div> [[Image:Schweissen.jpg|left|Durch dick und dünn]] Die Grundkomponenten jeder Orbital-Schweißanlage sind Stromquelle mit Steuerung, Schweißkopf und gegebenenfalls Drahtvorschub. Eine große Anzahl von Faktoren kann auf das Schweißergebnis Einfluss nehmen, wichtige Parameter sind z.B. ...</div></div>
+
</div><div class="rechts"><div class="mw_headline">Anwendungen<br>Schweissschutzgase im Alltag</div>[[Image:Schweissen.jpg|left|Durch dick und dünn]] Die Grundkomponenten jeder Orbital-Schweißanlage sind Stromquelle mit Steuerung, Schweißkopf und gegebenenfalls Drahtvorschub. Eine große Anzahl von Faktoren kann auf das Schweißergebnis Einfluss nehmen, wichtige Parameter sind z.B. ...</div></div>

Version vom 11:40, 12. Apr. 2010

Willkommen bei GaseWiki

GaseWiki ist eine freie Enzyklopädie über die Welt der Gase und beinhaltet bereits 232 Artikel. Sie wird nicht von einer festen Redaktion, sondern von freiwilligen Autoren verfasst. Die Gase-Enzyklopädie soll eine strukturierte, möglichst umfassende Darstellung von Wissen zu bestimmten Themen und das Wissen rund um die Welt der Gase erfassen.

Geben Sie Ihr Wissen weiter und erfüllen GaseWiki mit Leben!

Projektserie Teil 5
Sauerstoffzerlegung und Du

Image:Labor.jpg

Großartige Forschung mit Molekülen
Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis der Adolf-Messer-Stiftung geht an die Chemikerin Dr. Christina Thiele (33). Thiele, die am Clemens-Schöpf-Institut für Organische Chemie und Biochemie der Technischen Universität Darmstadt forscht, erhält die Auszeichnung für ihre Forschungsarbeiten zur Strukturbestimmung organischer Verbindungen mit residualen dipolaren Kopplungen. Diese Grundlagenforschung ist u.a. wichtig, um die Wirksamkeit von Arzneimitteln oder die Aktivität von Katalysatoren verbessern zu können.


Das Ziel von Christina Roths Forschung sind leistungsfähigere und langlebigere Brennstoffzellen, die mit Hilfe neuartiger Katalysatoren realisiert werden sollen. Roth hat mit ihrem Team unter anderem eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wirkmechanismen von Katalysatoren im laufenden Betrieb zu verfolgen, was für die Verbesserung von Brennstoffzellen ein entscheidender Fortschritt ist. Mit dem für Forschungsvorhaben zweckbestimmten Preisgeld will Roth unter anderem weitere Messmethoden zur Charakterisierung der neuen Katalysatoren während des Betriebes der Brennstoffzellen entwickeln. Außerdem möchte sie ihre Forschung auf andere energierelevante Gebiete wie die Autoabgaskatalyse ausweiten.

Anwendungen
Schweissschutzgase im Alltag
Durch dick und dünn
Die Grundkomponenten jeder Orbital-Schweißanlage sind Stromquelle mit Steuerung, Schweißkopf und gegebenenfalls Drahtvorschub. Eine große Anzahl von Faktoren kann auf das Schweißergebnis Einfluss nehmen, wichtige Parameter sind z.B. ...